Octomore 10 Years - 4th Edition - 2020 (Degu-Muster)

Octomore 10 Years - 4th Edition - 2020 (Degu-Muster)

Artikel-Nr.: 2893
Varianten
CHF 8.00

Beschreibung

Abfüller: Original (Bruichladdich)
Inhalt: 2 cl
Vol.: 54.3 %
Bem.: nicht kältefiltriert / nicht eingefärbt


10 Years old / Distilled: 2009 / Bottled: 2020

100% Schottische Gerste (Optic)

Reifung in Virgin Oak (neue Fässer) sowie 2nd Fill American Whiskey-Fässern von Jim Beam, Heaven Hill, Buffalo Trace und Jack Daniels

Limitiert auf 12'000 Fl. weltweit

208 ppm

Bei den Editionen 11.1 und 11.3 soll die Gerste ganz bewusst im Fokus stehen, beim Octomore Ten Years sind es mehr die Auswahl der Fässer und die längere Reifezeit. Trotz des höheren PPM-Gehalts erscheint dieser Octomore durch die fünf Jahre längere Reife weitaus subtiler und ruhiger in seiner Rauchigkeit als die anderen drei. Für den Octomore Ten Years wurden 77 Fässer (alle Vintage 2009) miteinander vermählt. Die Reifung erfolgte hauptsächlich in Ex-American-Whiskey-Fässern. 15 Fässer: 2009 bis 2015 Reifung in First-Fill-Ex-American-Whiskey-Fässern, danach umgefüllt in Second-Fill-ExAmerican-Whiskey-Fässer. 46 Fässer: First-Fill-Ex-AmericanWhiskey-Fässer. 16 Fässer: American und Virgin Oak, 20 % First-Fill-Virgin-Oak- (acht Jahre), kombiniert mit 80 % First-Fill-Ex-AmericanWhiskey-Fässern, Finishing in SecondFill-Virgin-Oak-Fässern. Dieser überaus komplexe Blend wurde im Jahr 2018 in Second-Fill-Ex-American-Whiskey-Fässer umgefüllt.

Tasting Notes

Nase: Opulente Nektarinen und Zitrusfrüchte treffen auf die intensive Süsse von Ananas und Mango. Dazu passen nussige und würzige Noten, Vanille, Holzzucker und dieser wunderbar mineralische Duft. Am Ende schliesst sich der sensorische Kreis durch noch mehr exotische Früchte.

Geschmack: Aufregend salzig und eine Textur, die an flüssigen Honig erinnert. Die Kombination aus Frucht (Pfirsich, reife Ananas, Mango und getrocknete Aprikose) und Holz steht in perfekter Balance mit der sehr eleganten Rauchnote.

Nachklang: Holzbetont mit etwas Kokosnuss, Tabak und Vanille. Der Rauch wirkt wenig dominant und ist sehr gut in das Gesamtbild der Aromen integriert – auch weil der Phenolgehalt während der Reifezeit etwas abgenommen hat und der Einfluss der Holzfässer stärker zum Vorschein kommen konnte.