Octomore 11.3 Islay Barley

Octomore 11.3 Islay Barley

Artikel-Nr.: 1237
CHF 235.00

Beschreibung

Abfüller: Original (Bruichladdich)
Inhalt: 70 cl
Vol.: 61.7 %
Bem.: nicht kältefiltriert / nicht eingefärbt

5 Years old / Distilled 2014 / Bottled 2020

Gereift in First Fill American Whiskey Fässern von Jim Beam, Heaven Hill, Buffalo Trace und Jack Daniels.

100% Islay Gerste (Concerto) der Octomore Farm, also ein Single Field- und Single Farm-Whisky

Limitiert auf 18'000 Fl. weltweit

194 ppm

Der Octomore Islay Barley für den 11.3 wird von unserem Freund und Vertragsfarmer James Brown auf einem einzigen Feld der gleichnamigen Octomore Farm angebaut. Nach der Ernte wird diese ganz besondere Gerste gemälzt und von unseren anderen Islay Barleys getrennt destilliert – ganz gemäss unserem Single Field-Single-Vintage-Single-Malt-Konzept. Die Farm befindet sich zwei Meilen von der Brennerei entfernt. Die 2013er-Ernte stammt vom nur 28 ha kleinen Irene’s Field. Im Gegensatz zum auf dem Festland wachsenden Getreide ist die Gerste auf Islay dauerhaft den besonderen klimatischen Bedingungen wie z. B. salziger Atlantikgischt ausgeliefert. Dies beeinflusst den Geschmack der Gerste und harmoniert besonders gut mit einer Reifung in Ex-American-Whiskey-Fässern.

Tasting Notes

Nase: Zu Beginn blumig, sommerlich und klar mit einer omnipräsenten, aber sehr filigranen, trockenen Rauchnote. Dieser elegant torfige Unterton wird durch aufsteigende Zitrus-, Vanille- und Honignoten ergänzt.

Geschmack: Mit seiner kräftigen Textur besitzt dieser Dram eine grossartige Präsenz am Gaumen. Die anfangs feine Süsse von Honig und Fruchtsirup wird durch Aromen verstärkt, die an Orangenblüten, Aprikosenmarmelade und einen bunten Strauss Frühlingsblumen erinnern. Trotz des hohen Gehalts an Phenolen bleiben diese aufgrund der langsamen Destillation stets im Hintergrund und überlagern nicht die Finesse und Eleganz des Octomore 11.3.

Nachklang: Zeit für den Auftritt der Phenole! Das langanhaltende und überaus komplexe Finale zeigt weniger florale, sondern vielmehr erdige Noten mit jeder Menge Rauch, getrocknetem Gras, verbranntem Heidebusch sowie süssem Toffee und Malzzucker.